Herbert Diepold - Acrylmalerei, Ölmalerei Augsburg Acrylmalerei, Ölmalerei Augsburg Herbert Diepold - Acrylmalerei, Ölmalerei Augsburg
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Die Malerei zählt neben der Architektur, Bildhauerei, Graphik und dem Kunstgewerbe zur Bildenden Kunst.
Der Begriff Kunst bezeichnet heute im engeren Sinne die Elemente der menschlichen Kultur, die nicht primär durch ihre Zweckmäßigkeit, sondern durch ihre begriffene Ästhetik Wert für den Menschen entfalten. Im zusätzlichen und früher gebräuchlichen Sinne bezeichnet die Kunstfertigkeit, also ebenso Dinge der menschlichen Kultur, die zweckmäßig sind und gerade durch ihre Zweckmäßigkeit eine über die Funktion herausgehende Schönheit entwickeln, wobei Kunst im engeren Sinn dann als Schöne Künste bezeichnet wird.

 
   
Acrylmalerei
 

Acrylfarben sind ein recht junges Malmaterial, wegen ihrer Vielseitigkeit und leichten Verarbeitung heute aber nicht mehr aus der Malerei wegzudenken.
Acrylfarben (oder -lacke) basieren auf wasserverdünnbaren Kunststoffdispersionen, die zu einem wasserfesten Film austrocknen. Acrylfarben sind alterungsbeständig und widerstandsfähig. Diese auf der Basis von polymerisierten*1 Acrylsäureestern hergestellten Produkte sind zuerst um 1950 in den USA, später auch in Europa von Künstlerfarbenfabriken für den Gebrauch des Malers hergestellt worden.
Acrylfarbe wird manchmal anstelle von Wasserfarbe verwendet, da getrocknete Acrylfarbe der nassen Farbe ähnlicher sieht. (Acrylfarbe ist trocken meist dunkler, während Wasserfarbe besonders für ungeübte Künstler unvorhersehbar heller trocknet.)
Acrylfarbe kann ebenso als Alternative zu Ölfarbe verwendet werden, da sie deutlich schneller trocknet. Ölfarbe, die aus Pigmenten in einer Ölbasis (normalerweise Leinsamen oder ein anderes natürliches Öl) besteht, kann sehr lange zum Trocknen benötigen. Acrylfarben sind allerdings in der Farbauswahl stärker beschränkt und glänzen leicht plastikartig, wenn sie trocken sind.
Acrylfarben lassen sich auf viele verschiedene Oberflächen auftragen und mit Terpentin, Salmiakgeist, Alkohol oder Waschbenzin entfernen.
Die Farben lassen sich vermalen und verspachteln, mit verschiedensten Pasten und Gelen anreichern und ermöglichen auch als Basis für Collagen nahezu unbegrenzte kreative Möglichkeiten. Anfänger eher klassischer Maltechniken, wie der Lasur oder der Nass-in-nass-Technik kommen ebenso auf ihre Kosten wie experimentierfreudige "junge Wilde". Sie können direkt aus der Tube, bzw. Flasche verwendet, aber auch mit Wasser verdünnt werden. Dabei können fast alle Materialien, sofern sie sauber, staub- und fettfrei sind, als Untergrund dienen.

   
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Die Kettenbildung, d.h. die Verbindung einzelner Monomere, geschieht durch Polymerisation, Polykondensation oder Polyaddition. Dabei verbinden sich die so genannten Monomere zu Polymeren.
Polymere aus unterschiedlich gebauten Monomeren nennt man Heteropolymere oder Copolymere.
Die meisten Kunststoffe sind Polymere, bei denen der Kohlenstoff für die Kettenbildung sorgt.
   
 
 

Ölmalerei

  Die Ölmalerei ist die künstlerische Malerei mit Ölfarben auf der Basis des Malmittels Öl - in der Regel Leinöl.
Ölfarbe ist eine Sammelbezeichnung für Anstrichstoffe und Malfarben auf der Grundlage von trocknenden Ölen als Bindemittel. Die für Ölfarben verwendeten trocknenden und halbtrocknenden Öle sind: Leinöl, Mohnöl, Walnussöl, Hanföl, Sonnenblumenöl, Safloröl, Rizinusöl, Perillaöl, Holzöl (Tung-, Chin. Holzöl), Oiticicaöl. Farbpigmente werden dem Öl beigegeben, um die gewünschten Farben zu erhalten.
Diese Form der Malerei entstand nach und nach im 15. Jahrhundert auch aus dem Bedürfnis heraus, die Grenzen der eher linear betonten Technik der Temperamalerei zu überwinden. Die ältesten bekannten Rezepte finden sich im Straßburger Manuskript.
Die entscheidende Vervollkommnung dieser neuen Technik und wesentliche Impulse zu deren Verbreitung werden vor allem Jan van Eyck zugeschrieben. Antonello da Messina brachte sie nach Italien, wo sie sich zunächst wesentlich langsamer als in Nordeuropa verbreitete. Noch während des 16. Jahrhundert war es dort üblich, die Technik mit Temperafarben zu kombinieren, aber auch andere Maler wie beispielsweise Rubens verwendeten parallel Temperafarben.
Als Malgrund dient in der Regel eine Temperaschicht auf Holz oder Leinwand in weiß oder in Form einer Untermalung, auf die pastöse, deckende, halbdeckende, "nass-in-nass" oder lasierende Ölfarben mit Pinsel oder (vor allem in der Moderne) mit Malspachtel und direkt aus der Tube Ölfarbe aufgebracht werden. Die lange Trocknungszeit des Malmittels erlaubt es, dass die Farben bis zu ca. 2 Tage lang vermalbar und damit korrigierbar bleiben. Dass die Ölmalerei als "klassische Königsdisziplin" der Kunst gilt, liegt vor allem an den guten Eigenschaften des überwiegend verwendeten Malmittels Leinöl (fast immer zusammen mit Terpentin). Um dessen Eigenschaften weiter zu verbessern und um bei der Alterung Rissbildung und Vergilben zu vermeiden, wird das Gemälde nach vollständiger Trocknung und Aushärtung (oft erst nach über 1 Jahr) meist mit einem Firnis überzogen - man unterscheidet hierbei Zwischenfirnisse und Schlussfirnisse.

 
 
 

Mischtechnik

  Mischtechnik ist das Verwenden von verschiedenen Bindemitteln im Innern eines Bildes.
Otto Dix war z.B. Meister dieser Technik. Er malte in die nasse Ölfarbe mit einer Ei- Tempera- Farbe und erreichte damit seine farbliche Tiefe. Ein zusätzliches Beispiel ist die niederländische Barockmalerei, die Ölfarbe mit Harzen versetzten um den emailleartigen Tiefenglanz zu erzielen.
HD bevorzugt die Mischtechnik Acryl und Öl, wobei das Werk in Acryl gemalt und mit Öl in Szene gesetzt wird. Da Acryl eher stumpf und dunkel wirkt, kommen so die Farben zum Leuchten.
   
 
 

Aquarellmalerei

  Aquarellmalerei (von lat.: aqua = "Wasser") ist eine Maltechnik, bei der die aus mit einem wasserlöslichen Bindemittel (Gummi arabicum) und Farbpigmenten bestehenden lasierenden Farben mit Wasser verdünnt und mit einem Haarpinsel auf Papier, Pergament oder Elfenbein aufgetragen werden. Durch die Anwendung mit viel Wasser entsteht ein leicht wirkendes und 'ruhiges' Gemälde. Nasse Farben kann man ineinander fließen lassen, wodurch weiche Farbverläufe entstehen.
Die Aquarellmalerei wurde schon sehr früh angewandt, aber vor allem im ausgehenden Mittelalter durch Kolorierung von Holzschnitten für Einblattdruck entwickelt. Einer der Hauptmeister in der Aquarellmalerei war Dürer. Die neuzeitlich reine Aquarelltechnik förderten vor allem William Turner und die englische Water Colour Societies.
 
 
 

Zeichnung

  Eine Zeichnung ist ein mit der Hand oder mit Hilfsgeräten angefertigtes Bild. Im Unterschied zur Malerei verwendet ein Zeichner vorgegebene Farben, die nicht vor dem Auftragen zusammengemischt werden. Der Eindruck von Mischfarben kann allerdings durch das Verwischen oder Übereinanderzeichnen verschiedenfarbiger Linien erreicht werden. Durch die Technik der Schraffur kann ebenso bei Verwendung dünn zeichnender Werkzeuge ein flächiger und räumlicher Bildeindruck erweckt werden.
Beliebte Werkzeuge zum Zeichnen sind Bleistifte, Pastellkreiden, Zeichenkohle, Buntstifte, Tuschefedern und Pinsel.
Bei manchen künstlerischen Techniken ist umstritten, ob sie zur Zeichnung oder zur Malerei gerechnet werden sollen. Dazu gehört das Pastell, denn obwohl hier mit Kreidestiften gearbeitet wird, ist der Eindruck eines fertigen Pastells meist eher der eines Gemäldes als einer Zeichnung. Auch das Aquarell wurde früher zur Zeichnung gerechnet, heute dagegen zur Malerei.
Oft wird fälschlich angenommen, dass als Kriterium für die Zeichnung gälte, dass nur wenige Farben verwendet werden, dass das Bild aus Linien zusammengesetzt wird, dass diese Linien obendrein im fertigen Bild erkennbar sind, und/oder dass der Untergrund der Zeichnung nur zu einem kleinen Teil von Pigment überdeckt wird. Obwohl diese Eigenschaften auf die meisten Zeichnungen zutreffen, sind sie allerdings ebenso bei vielen Gemälden der Fall.
   
 
 

Pastellmalerei

  Bei der Pastellmalerei werden Pigmente im Idealfall ohne Bindemittel auf den Malgrund aufgetragen. Dort haften sie aufgrund der Adhäsion*1. Der Malgrund muss deshalb etwas rau sein. Die Haftung der Pigmente ist schwach, deshalb sind Pastelle sehr empfindlich. Sie verwischen leicht und können schon bei Bewegungen Pigmente verlieren.
Um die Haftung der Pigmente auf den Malgrund zu erhöhen werden Pastelle manchmal mit einem Fixativ (einem stark verdünnten Firnis) behandelt. Fixative verändern allerdings den optischen Eindruck der Pastelle. Im Allgemeinen werden wertvolle Pastelle verglast, um eine Berührung der Oberfläche zu vermeiden.
Pastelle wirken optisch wie die reinen Pigmentpulver, das heißt, sie reflektieren das Oberflächenlicht. Diese Wirkung kann durch den Auftrag des Fixativs zerstört werden. Denn wenn die Pigmente vom Bindemittel umschlossen werden, tritt derselbe optische Effekt ein, der auftritt, wenn man Pigmentpulver nass macht.
Gemalt wird entweder direkt mit Pigmenten, die mit Pinseln aufgetragen werden, oder mit Pastellstiften bzw. Pastellkreiden. Pastellfarben lassen sich schlecht mischen, ein Auftrag der 2. Farbe verschiebt häufig die erste oder haftet nicht mehr am Untergrund an. Deshalb werden die Farben vorgemischt und als Farbstifte verwendet. Schon kleine Pastellkreidensätze umfassen mehrere Dutzend Stifte, große mehrere Hundert.
Um die Pigmente in Stiftform zu bekommen, wird den Pigmenten Bindemittel zugegeben. Diese Bindemittel binden allerdings nicht die Pigmente auf den Malgrund! Die in Stiften verwendeten Bindemittel hängen von den Pigmenten ab, die gleichen Bindemittel ergeben bei unterschiedlichen Pigmenten verschieden harte Stifte. Als Bindemittel verwendet werden u.a. Haferschleim, Leim, Gelatine, Gummi arabicum, Tragantgummi, verdünnte Tempera - Emulsionen, Seifenwasser oder abgerahmte Milch. Um Einfluss auf die Härte der Stifte zu nehmen werden ebenso Honig und Kandiszucker den Stiften beigemengt.
Die Hochzeit der Pastellmalerei lag im 17. und 18. Jahrhundert (in Dresden z.B. hängen im Zwinger viele barocke Pastelle). Pastellmalerei wird bis heute, häufig in Mischung mit anderen Techniken wie Tempera oder Gouache eingesetzt.
   
  *1
Im Bereich der Klebstoffe versteht man unter Adhäsion die Gesetzmäßigkeiten der Haftung von Klebschichten an den Fügeteiloberflächen. Die Vorgänge bei der Adhäsion sind obendrein nicht vollständig aufgeklärt. Sie gestalten sich besonders schwierig, weil die Abhängigkeiten unter den Klebstoffsystemen und den verschiedenen Fügeteiloberflächen sehr komplex sind.
 
 
 

Tempera

  Mit Tempera werden Farben bezeichnet, deren Pigmente mit einem Bindemittel aus einer Wasser-Öl-Emulsion gebunden werden. Als wässrigen Anteil der Emulsion enthalten Temperafarben ebenso Leime. Aus Marketinggründen bezeichnen Farbhersteller heute allerdings ebenso leimgebundene Farben ohne Ölanteil als "Tempera", die korrekte Bezeichnung für diese Farben wäre allerdings "Gouache", von italienisch quazzo, "Wasserpfütze". Echte Temperafarben sind als fertige Tubefarben selten im Handel, da sie sehr leicht verderben und nur unter starkem Einsatz von Konservierungsmitteln begrenzt haltbar gemacht werden können. (Das gilt besonders für Kaseintempera) Im Normalfall stellt man sich deshalb die Farben aus Pigmenten und der Emulsion selbst her.
Tempera wird nach der Art des wässrigen Emulsionsanteils unterschieden in zum Beispiel Kasein-,
Ei-, Stärke- oder (Wachs-) Seifentempera. In der Kunst wird und wurde überwiegend die Ei- beziehungsweise Kaseintempera benutzt. Als ölige Phase kommen trocknende Öle (Lein-, Walnuss- und Sonnenblumenöl), deren Standöle, die aus diesen hergestellten Lacke, Alkydharzlösungen, Harzlösungen, Terpentine und Wachs zum Einsatz. Weitere Zuschlagstoffe, die allerdings wegen ihrer maltechnischen Eigenschaften hoch umstritten sind, sind zum Beispiel Honig und Seife, um die Emulgierbarkeit zu erhöhen.
Eine grundsätzliche Unterscheidung ist die unter fetter und magerer Tempera. Alle Temperaarten können entweder fett oder mager angerieben werden. Bei fetter Tempera überwiegt Öl in der Bindemittelemulsion, das heißt, winzige wässrige Leimkügelchen schwimmen im Öl. Bei der mageren Tempera schwimmen Ölkügelchen in wässrigen Leim. Nach dem Verdunsten des Wassers der Emulsion bleibt bei fetter Tempera ein Ölfilm mit Löchern an den Stellen zurück, an denen das Wasser war. Bei magerer Tempera verbleiben kleine Ölkügelchen auf dem Bildträger. Malmittel für fette Tempera ist deshalb ebenso Öl, für magere Tempera Wasser.
Temperafarben "trocknen" im Vergleich zu Ölfarben relativ rasch. Trocknen in Anführungszeichen, weil die Farben wohl nach dem Verdunsten des Wassers zum Teil noch einmal überarbeitet werden können, aber wie Ölfarben erst abbinden müssen. Das nach dem Verdunsten des Wassers zurückgebliebene Öl muss oxidieren, um die Pigmente binden zu können. Das geschieht schneller als bei Ölfarben, da die Oberfläche des Ölnetzes beziehungsweise der Ölkügelchen größer ist als bei dem geschlossenen Ölfilm der Ölfarben.
Magere Tempera ist deshalb nach dem Verdunsten des Wassers trocken und weiter überarbeitbar, fette verhält sich dagegen eher wie Ölfarben, bleibt also länger "nass".
Der größte technische Vorteil der Temperamalerei ist die Alterungsbeständigkeit und die schnelle Trocknung. Risse, die bei Ölfarben zwangsläufig auftreten, sind bei Temperamalerei selten. Der Grund für die Rissbildung bei Ölfarben liegt in der Ausdehnung des Öls, wenn dieses oxidiert. Bei Temperafarben bleibt diese Volumenzunahme des Öls folgenlos, das oxidierte Öl dehnt sich in die Hohlräume aus, die das verdunstete Wasser zurückgelassen hat.
Die Temperamalerei ist schwieriger als Ölmalerei und verlangt vom Maler größeres technisches Wissen und ebenso malerische Erfahrung. Bei Eitempera erfolgt der Farbauftrag durch "Stricheln" und in mehreren Schichten. Das ist zeit- und arbeitsaufwendig, sanfte unmerkliche Farbübergänge sind schwer zu erzielen. Ölfarben erlauben dagegen, die Farben ineinander zu vertreiben und dadurch sanftere Übergänge zu schaffen.
Ein zusätzlicher Nachteil ist die optische Veränderung der Farben beim Malen. Während die Ölfarben beim Malen fast genau so aussehen wie im getrockneten Zustand ändert sich die Tempera stärker. Nach dem Verdunsten des Wassers wirken die Farben kräftiger, magere Tempera erscheint pudrig, pastellig und ändert sich beim Firnissen stark (ähnlich wie Pastellkreiden). Diese Änderungen hängen stark von der Art der verwendeten Tempera ab, fette verhält sich anders als magere, Kaseintempera anders als Eitempera. Eitemperabilder wurden zum Beispiel der Sonne ausgesetzt, damit die Eigenfarbe des Eigelbs ausbleicht. Das erforderte Erfahrung des Malers, er konnte nicht einfach malen, was er sah. Das Problem tritt übrigens ebenso bei Acrylfarben auf, das Acrylbindemittel ist trübe mit einem Stich ins Bläuliche, erst mit dem Trocknen wird es klar. Acryl- und Temperafarben wirken deshalb nach dem Trocknen viel "sauberer".
Außerdem gilt für viele Tempera-Arten, dass die Farbe spröde ist, das heißt, die Farben sind nur sehr bedingt auf flexiblen Bildträgern wie Leinwänden zu nutzen. Bei Kasein- beziehungsweise Quarktempera können zusätzlich hohe Oberflächenspannungen entstehen, die zum Beispiel ausreichen, Bildträger (zum Beispiel aus Holz) zu verziehen.
Ein zusätzlicher Nachteil ist die kleine Haltbarkeit der fertigen Emulsion. Die Farben verderben sehr rasch und müssen deshalb knapp vor der Verarbeitung angerieben und können kaum gelagert werden. (Im 16. Jahrhundert gab es keine Kühlschränke und wenige Konservierungsmittel)
   
 
 
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